Königs-/Winterball der Schützengilde zu Dannenberg

Dem Schneetief „Elli“ getrotzt
 
Die Schützengilde zu Dannenberg feiert ihren Königs-/Winterball im Gasthaus Grönecke
 
„Das Schneetief Elli kann uns nichts anhaben“ waren die einleitenden Worte des Gildepräsidenten Torsten Beckmann bei dessen Begrüßung zum Königs-/Winterball im vollbesetzten Gasthaus Grönecke in Breese /Marsch am vergangenen Samstag. Wenigen witterungsbedingten Absagen standen einige kurzfristige Zusagen gegenüber, so dass die Schützengilde zum diesjährigen Ball wieder rund 150 Gäste begrüßen konnte. Ein besonderer Gruß ging an seine Majestät Henning Höhne und dessen Frau Sabrina und -ein Novum- an die Kindermajestäten Nele Mattiske und Ben Arfmann, sind doch beide Mitglieder der Jugendgruppe der Gilde. So etwas hatte es in der jüngeren Vergangenheit der Gilde in dieser Konstellation noch nicht gegeben. 
Ebenfalls waren zahlreiche Gäste der befreundeten Gilden und Vereine aus Breese/Gümse, Lenzen, Langendorf, Hitzacker, Dömitz und Gartow dabei. Sogar eine kleine Abordnung aus Dangenstorf hatte den weiten Weg nach Breese/Marsch angetreten. 
Nach einem schmackhaften kalt-/warmen Buffett und einer launigen „Damenrede“ des Gildebruders Leon Pischke hatte das Majestätenpaar die Ehre, den Ballabend passend zum vorherrschenden Wetter mit dem „Schneewalzer“ zu eröffnen. Dem Eröffnungstanz schloss sich ein langer Ballabend zur Musik von „Up2date“ an, bevor in den frühen Morgenstunden die letzten Takte der Musik zum Ausklang ertönten.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verlosung einer gut bestückten Tombola. Der Hauptpreis, ein Musicalgutschein im Wert von 250 € (gestiftet vom Reisebüro Daasch) ging mit sichtbarer großer Freude nach Lüchow an Jenny Pils, der Tochter des Ehrenpräsidenten Thorsten Pils. 
Der zweite Preis, ein Airfryer, ging an den Vizepräsidenten Jürgen Meyer.
Um 0.00 Uhr war es dann soweit, der Gildebruder Michael Daasch hatte Geburtstag und erhielt aus den Händen seiner Majestät Henning ein Geschenk. Michi ließ es sich dann nicht nehmen, den anwesenden Schützenschwestern und – brüdern einen auszugeben.